Ich bin gerade von einem verlängerten Wochenende in Südindien zurück, wo alle AIESEC Praktikanten in TCS (der Firma bei der ich derzeit arbeite) sich zu einer Konferenz getroffen haben. Neben allerlei Sessions zu Karrierechancen und Diskussionen über Rechte und Pflichten als Mitglieder unseres Programmes hatten wir auch einen spannenden Tag zum Thema Interkulturelle Kompetenz mit einem Fokus auf unsere Erlebnisse hier in Indien. Erster Eindruck: obwohl wir aus allerlei verschiedenen Ländern kommen, beschäftigen uns die gleichen Dinge. Welche das sind, darüber will ich heute mal schreiben.
Unpünktlichkeit:
Ja, sogar die Südamerikaner finden, dass die Inder unpünktlich sich. Wem das nicht bewusst ist: diese Eigenschaft wird den Südamerikanern auch gerne zugeschrieben. Zur Sache: eine halbe Stunde Verspätung zu Meetings oder Treffen ist normal, alles da drüber ebenso möglich. Warum ist das so, haben wir uns gefragt, und obwohl es nicht auf alles eine Antwort gibt, liegen die folgenden zwei Gründe nahe: die schlechte Verkehrsinfrastruktur vermasselt einem viel zu oft die pünktliche Ankunft am Zielort. Anstatt sich sicherheitshalber 30 Minuten früher auf den Weg zu machen, hofft man lieber auf gutes Glück, anstatt später eine halbe Stunde zu früh da zu sein. Zweitens: Familie und Essen haben höhere Priorität. Oma ruft grad an und das Kochen hat länger gedauert, das ist eben einfach wichtiger, denn die Oma zu vernachlässigen oder mit leerem Magen zur Arbeit zu gehen, das geht schlichtweg nicht!
Patriotismus:
Bevor im Kino ein Film beginnt, stehen erstmal alle auf, um der Nationalhymne zu lauschen. Wenn ein Unternehmen bei einem Unternehmensfest die indische Nationalhymne ohne Gesang abspielt, dann wird sie dafür von Politikern als Vaterlandsverräter dargestellt. Und ach, Indien ist nur voller superintelligenter Menschen und wird sehr bald die Welt beherrschen. Zum Beispiel dank seiner 5000 Jahre alten Kultur, die allen anderen überlegen ist. Klar, die Inder lästern über ihre Strassen, ihre Politiker sehen sie als kriminelles Pack, die Luftverschmutzung ist nicht gut und das Kastensystem ist schlecht, aber als Ausländer sollte man das nicht monieren. Kritisieren dürfern nur die Inder ihr Land, das aber gerne und ausgiebig. Trotzdem ist es das beste Land der Welt, sorry! Und warum ist das so? Nun ja, so richtig haben wir das nicht herausbekommen. Wir Deutschen haben ja erfahren, dass Hochmut nichts Gutes mit sich bringt, aber hier hatte das bisher noch keine bösen Konsequenzen. Die Nachbarländer sind so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass keine großen Kriege drohen (obwohl das Verhältnis zu Pakistan sehr angespannt ist) und dank enormer Importvolumen halten sich alle großen Handelspartner mit Kritik an Kinderarbeit oder Todesstrafe zurück. Und zuguterletzt sei angemerkt, dass das was Indien seit dem Abzug der Briten geleistet hat beeindruckend ist: eine relativ stabile Demokratie, ein Zusammenleben vieler starker Religionsgruppen ohne Bürgerkriege (aus religiöser Sicht ist Indien ein Pulverfass) und nicht zuletzt die Eroberung des Weltmarktes durch diverse Industriezweige, allen voran der IT Sektor.
Klassenorientierung:
Die Inder ordnen sich in Gesellschaftsschichten. In den Grosstädten gibt es zwar das Kastensystem nicht mehr in seiner alten Form, aber es gibt klare Gesellschaftsschichten: die Armen, den Mittelstand und die Reichen. An denen orientiert sich die Menschen dann anstatt der Kasten. Dazu kommen die Ausländer. Die weissen Ausländer scheinen etwa auf Ebene der Reichen eingestuft zu werden und das bedeutet, dass ihnen mit übermäßig viel Respekt und Achtung begegnet wird. Die Einordnung scheint für Schwarze scheinbar anders zu sein, tiefer. Davon abgesehen, bleiben Ausländer aber ganz klar Exoten und werden noch mal ganz anders als Inder betrachtet. Hier ein Beispiel für die Klassenordnung: neben dem Büro haben wir eine Kantine, die man einfach anrufen kann und dann wird einem der Kaffee oder das Essen direkt an den Arbeitsplatz gebracht. Wenn man fertig ist, stellt man das Geschirr einfach irgendwo hin, so dass zu den Essenszeiten Haufen von Geschirr entstehen. Da einmal kaum noch Platz war, habe ich mir gedacht, stelle ich die Sachen doch mal zusammen, damit sie leichter eingesammelt werden können. Das fanden meine Kollegen höchst eigenartig und sagten mir, so was solle ich doch bitte jemand "Anderen" machen lassen. So tief muss man sich nicht herablassen, oder? Ein anderer Seiteneffekt ist einfach Mangel an Respekt. Wenn der Rikshafahrer oder der Schuhputzer mal was nicht richtig macht, wird er einfach angeschrien und beleidigt. Aber die Reichen und Stars sind Götter und jeder will wie sie sein: reich und mit absoluter Entscheidungsbefugnis. Erklärung? Nun ja, das Kastensystem, aber genauer kann ich es nicht sagen.
Umweltverschmutzung:
Der Müll wird auf die Strasse geworfen und sowas wie Abgasverordnungen gibt es nicht wirklich. Warum das so ist, können sich die Inder selbst nicht erklären. Aber was soll man auch machen wenn es keine Müllcontainer gibt und wenn man sich ein neues Fahrzeug einfach nicht leisten kann?
Essen mit der Hand, Furzen, Rülpsen, Spucken und Nase Putzen:
Gegessen wird mit den Händen und Besteck zu benutzen wird oft als hochnäsig und Möchtegern-westlich angesehen. Da Essen heilig ist, darf zwischen dem Mensch und dem Essen nichts sein, kein Besteck, sondern eine direkte Verbindung. Und Rülpsen, Furzen und Spucken sind natürliche Dinge, die niemanden stören, aber sich die Nase zu putzen ist absolut respektlos, eklig und man sollte dazu bitte auf die Toilette gehen. Das ist zwar ein Widerspruch, aber warum stören wir uns nicht am Naseputzen, wo es doch nicht das Ästhetischste ist, aber dafür an den anderen Dingen? So ist das eben.
Anstarren und Begrabschen:
Jemanden anzustarren gegen dessen Willen ist strafbar! Trotzdem ist es ganz normal, Ausländer mit grossen Augen anzuglotzen. Je kleiner die Ortschaft, desto mehr ist es so. Wir sind halt Exoten und besonders viele (leicht erkennbare) Ausländer gibt es hier einfach nicht. Ja, manchmal kommt man sich wie ein Ausserirdischer vor, wie ein Naturphänomen, das niemand in dieser Form jemals zuvor gesehen hat. Man kennt es aus Filmen, aber wenn das Alien dann vor einem steht, muss es doch noch mal ausgiebig betrachtet werden. Damit muss man halt leben und man gewöhnt sich daran. Woran sich die Frauen allerdings nicht gewöhnen, ist die Tatsache, dass sie regelmässig begrabscht werden, gerne auch im Schritt. Das passiert dann im Vorbeigehen und dass eine Frau von einem Mann mehr als nur diesen einen Moment belästigt wird ist äusserst selten. Warum ist das so? Nun ja, den westlichen Filmen nach zu Urteilen, scheinen die Westler ja beim Sex schnell und mit Freude bei der Sache zu sein. Anstatt sich zu küssen, geht's gleich in die Vollen. Daraus schliesst so manch einer: diese Frauen finden das gar nicht so schlimm und deshalb kann ich's ja machen. Dazu kommt, dass die meisten Inder vor der Hochzeit niemals Sex haben und volle Kanne unter Druck stehen. Es ist völlig in Ordnung, den Missetäter zu beschimpfen oder tätlich anzugehen, aber dass einem die Menschen um einen herum dabei helfen ihn zu stellen, darauf sollte man nicht hoffen.
Prüderie:
Auf den Hochschulen Mumbais soll es den Studenten jetzt verboten werden, sich gegenseitig zu berühren oder zu küssen, weil es sie und ihre Mitmenschen von der Arbeit ablenken könnte und ihr Gedankengut korrumpiert. Ein Gesetzesvorschlag sexuelle Aufklärung in der Schule einzuführen wurde kürzlich abgelehnt. Am Valentinstag streifen Anhänger ultra-konservativer Parteien durch die Strasse, um Liebespaare aufzuspüren und zu verprügeln. Als Richard Gere kürzlich auf einer Benefizveranstaltung gegen HIV in Indien eine indische Schauspielerin auf die Wange küsste, wurden in den Strassen Poster von ihm (und ihr) verbrannt und darüber geklagt, wie ein Ausländer Indiens Ehre befleckt habe. Gleichzeitig gibt es in Mumbai schätzungsweise über 100.000 Prostituierte, von denen über 50% HIV-infiziert sind und auf den Schwarzmärkten floriert der Markt mit Pornographie. Nicht zu vergessen das Kama Sutra. Heute sagen die Menschen in Indien, die Briten hätten die Prüderie eingeführt und verbreitet, aber heutzutage ist das eben so und so soll es bitteschön auch bleiben.
Ja-Sagen:
Wenn man jemanden nach dem Weg fragt, muss man lernen, die indische Körpersprache zu verstehen, sonst wird man niemals zum Ziel gelangen. Es ist einfach unhöflich jemandem nicht behilflich zu sein, wenn man um etwas gefragt wird, also lügt man eben, wenn man es nicht weiss. Gleichzeitig sind die körperlichen Anzeichen einer Falschaussage für einen Inder so offensichtlich, dass es niemandem übel genommen wird. Die Ehrlichkeit steckt im Zweifelsfall in der Gestik verborgen. Wenn einem Essen angeboten wird, dann sollte man nicht einfach nein sagen, sondern darauf verweisen, dass man es aus bestimmten gesundheitlichen Gründen zum tiefen eigenen Bedauern leider, leider nicht essen kann.
Friedlichkeit:
Die Inder sind absolut konfliktscheu. Auch wenn niedere Gesellschaftsmitglieder beschimpft werden dürfen, muss man verstehen, dass das keine Konfliktfreude ist, sondern der niedere Streitpartner einfach kein Recht hat, sich gebührend zu wehren. Gleichen oder Höhergestellten gegenüber geht man einem Streit wenn möglich unbedingt aus dem Weg. Wenn ich zum Beispiel mal gegen meine eigene Überzeugung sichtlich ärgerlich werde, reagieren die Inder für mich meist wunderhaft, indem sie sich fügen. Wenn ich in Deutschland jemanden anfauche, kann ich mich auf Gegenwehr gefasst machen. Hier ist das zwar auch unhöflich und unbeliebt, aber im Zweifelsfall lässt man es lieber über sich ergehen, als ein Gerangel zu riskieren. Ein wunderbarer Effekt dieser Einstellung ist die Tatsache, dass man sich in vielen indischen Städten relativ gefahrlos zu jeder erdenklichen Tageszeit draussen bewegen kann. Trotzdem muss man lernen, diese Konfliktscheue nicht auszunutzen, denn auch wenn man es nicht direkt zurückgezahlt bekommt, resultiert aggressives Verhalten gegenüber Gleichen oder Höhergstellten in klarem Respektverlust.
Herumkommandieren:
Der Mann am Essenstisch sagt zu seiner Frau "Salz" und sie reicht es ihm. Dann sagt er "Messer" und sie reicht es ihm. Der Boss sagt niemals bitte und niemals danke. Extrem unhöflich? Nein. Unter Freunden und Familie wäre sich zu bedanken oder um etwas zu bitten ein Zeichen, dass man an der Verbundenheit des anderen zweifelt und deshalb erschütternd. Und auch wenn es wirklich mal Herumkommandieren sein sollte, liesse es sich also nicht als solches offenlegen. Der Chef allerdings kommandiert rum, denn das darf er als Chef. Und nur mal nebenbei angemerkt: der Chef ist in Indien öfter eine Frau als in Deutschland.
Auch wenn viele der hier aufgezählten Punkte unangenehm und negativ klingen, ist es wichtig zu relativieren. Ja, diese Dinge sind meist unangenehm und ob man sich mit ihnen anfreunden möchte oder vielleicht sogar in Erwägung zieht, in Indien zu bleiben, was ziemlich viele meiner Mitpraktikanten sogar tun, ist jedermanns eigene Entscheidung. Sie sind kein Disrespekt, sondern einfach eine völlig andere Weltansicht. Wenn man sich die Gründe vor Augen hält, ist es einfacher, sich nicht aufzuregen oder enttäuscht zu werden und ich kann die meisten hier beschriebenen Dinge mittlerweile so akzeptieren, mich aber noch nicht mit ihnen anfreunden.
Zuletzt noch eine wirklich unschöne Geschichte, die mich kürzlich sehr beunruhigt hat. Ich spiele regelmässig Fussball und Cricket mit meinem WG-Mitbewohnern auf einer grossen Wiese neben unserem Wohnkomplex. Auf dieser Wiese dürfen eigentlich nur die Anwohner sein, aber die Kinder aus den uns umgebenden Slums kommen trotzdem und das hat mittlerweile dermassen Überhand gewonnen, dass die Securityleute es schlichtweg aufgegeben haben, die Kids ständig zu verscheuchen. Mittlerweile treffen wir dort immer mehr als 100 Kindern, die uns so interessant finden, dass sie Trauben um uns bilden und wir teilweise nicht zum Spielen kommen. Anfangs wollten die Kinder nur unsere Aufmerksamkeit und wenn 10 Kinder einen gleichzeitig nach dem Namen fragen, dann ist derjenige unter ihnen der die Antwort erhält, der Star der Gruppe. Leider verstehen sie aber kein Englisch und so kann man ihnen einfach nicht beibringen, einen dann irgendwann auch mal in Ruhe zu lassen und unfreundlich will man ja nicht werden. Neuerdings finden die Kinder aber immer mehr Gefallen daran, unsere Gelassenheit auf die Probe zu stellen und während es noch damit anfing, im Vorbeirennen an unseren T-Shirts zu ziehen, sind sie mittlerweile dazu umgestiegen, uns mit kleinen Steinen zu bewerfen, wenn wir unsere Aufmerksamkeit von ihnen ablenken. Das letzte mal als ich da war, mussten wir uns aus einem Steinhagel retten und seitdem gehe ich nicht mehr dort spielen. Ich habe es einem Nachbar erzählt und der meinte, wir sollten bloss nicht zurückwerfen oder -schlagen, weil wir sonst die gesamte Slumnachbarschaft auf uns hetzen würden und das war mir dann einfach genug. Es war beunruhigend, welche Eigendynamik die Kinder in der grossen Gruppe annahmen und wie wild und aggressiv sie wurden, mit welcher Freude sie uns bewarfen und verscheuchten. Alle Inder denen ich das nun erzählt habe, sagten, diese Kinder seien einfach unglaublich ungebildet und man solle die Polizei holen, aber bisher haben wir Praktis nichts getan. Wir haben keine Hoffnung auf Besserung. Das ist sehr, sehr schade. Aber da ich schon mehrmals davon gelesen habe, das hier in Indien wilde Mobs Unschuldige lynchten, will ich es nicht darauf ankommen lassen, auch wenn es nur Kinder sind, aber gegen eine Hunderschaft sehe ich alt aus. So what?!
Das Wochenende im Süden war übrigens cool. Flug und Hotel auf Firmenkosten und am letzten Tag noch eine Exkursion an die südlichste Landspitze Indiens, wo sich die indische und die arabische See treffen. Kanyakumar oder so ähnlich hiess der Ort. Bald gibt es wieder ein paar Bilder und auch davon werde ich dann ein paar hochladen. Bis dahin viele Grüße aus Mumbai (wo der Monsun jetzt langsam in die Gänge kommt ;D )
19 Juni 2007
01 Juni 2007
Picmania!
Die zentralen Atolle der Malediven. Angefangen hat die Reise in Male. Dann ging's westwärts über's Ari-Atoll und auf dem Rückweg über's Süd-Male-Atoll.Eine kleine Anmerkung für die folgenden Bilder: die meisten Bilder kann man, wenn man einmal draufklickt, auch in Grossansicht bekommen. Nur so ein Tipp ;D
Los geht's also...
Der Anflug... Ach ja... gerne wieder. Sorry, dass hier nicht die beschriebenen Spiegeleier-Atolle zu sehen sind, aber die wollten nicht so richtig aufs Bild...
Der nächste Eindruck: Male, die Hauptstadt und einzige wirkliche "Stadt" der Malediven. Hier sieht man mal nicht die Bürogebäude, sondern ganz symbolisch die prachtvolle Moschee umsäumt von schattenspendenden Palmen.
Und dann endlich: unser Boot, die Baani Explorer. Sah schon mal gut aus... und so sollte es auch bleiben...
Nach dem Nachmittagsessen, Bestaunen unseres Raums und Auspacken der Sachen gönnten wir uns dann ein paar erste Minuten auf dem Deck und genossen den Ausblick...
... der am nächsten Tag bei Sonne noch viel besser war.

Jetzt hiess es erstmal Tauchtheoriebücher lesen...
und sich zwischendurch versichern, dass man am richtigen Ort ist. Ja, hier gefällt's mir.

Zum Glück mussten wir nicht lange warten und durften bald auch schon unseren ersten Tauchgang mit den anderen machen...

Die Flasche ist arschschwer (über Wasser), über den Schultern hängt einem ein Haufen Gerätschaften, aber das Alles macht nichts...
denn die Unterwasserwelt ist so schön, dass man sich jedes mal wieder von Neuem freut ins Wasser gehen zu können.
Bevor es wieder aufs grosse Boot geht, kann man noch an seinen Sprungtechniken feilen...

und auf dem grossen Boot können die Mutigen dann vom Oberdeck springen, das schon so seine 6 Meter Höhe hat. Oder man geniesst einfach den Ausblick und guckt zu... (wir sind natürlich auch gesprungen, common'!).

Am Nachmittag ging es dann mal auf die eine oder andere Insel. Diese war unbewohnt...

aber wir wurden ja gebracht...

Klar musste da ein bisschen posiert werden und selbst wenn die Wolken grad dicht hingen war's trotzdem toll.

Einer unserer Tauchguides versucht gerade Nina den Volleyball abzuluchsen...

mit dem es dann aber auch ein richtiges Match gab, und Fussball...

bis zum Sonnenuntergang... ach ja, und dann am Boot angekommen haben wir noch Wasserball gespielt...

Der nächste Tag brachte zum Glück wieder prima Wetter und so gab es regelmässig Abwechslung.

Die nächste Insel, die wir besuchten, war bewohnt. Der erste Eindruck: die haben hier wirklich diese langen Stege, ist ja cool! (Und nebenbei mal erwähnt: süße Frau da links, oder?)

In die Häuser konnte man leider nicht wirklich reinschauen, aber ehrlich gesagt: ich will auch nicht, dass mir jeder Fremde in die Bude glotzen kann ;D

Vor dem Rückweg zum Boot erwartete uns ein heftiger Tropenregen. Das hatte auch was...
und die Aussicht danach, mit dem Sonnenuntergang, war einfach nur schön...

Ein neuer Tag und alle sind glücklich...

obwohl alle? Das hier sind alle (leider ist mein Bild von unserer coolen Crew total unscharf und deshalb hier nicht zu sehen).


Die beiden hier haben wir leider nicht sehen können. Na ja, die anderen haben den Manta gesehen, aber mit den Walhaien hatten wir Pech... dabei hätte ich beide so gern gesehen...
Ich hab dafür unter Wasser ne heisse Mehrjungfrau entdeckt...
mit meinem charmanten Lächeln verführt...

und dann abgeschleppt! =)))

Auf dem Sonnendeck vom Tauchboot haben wir uns noch ein bisschen gesonnt...

bis unser Boot in Nähe war...


und wir dann dekadent mit Sekt im Whirlpool abgehangen haben...

Zuguterletzt wurden wir noch "getauft", mit Long Island Ice Tea, Mischung a la "Oberdröhnung". Danach war gute Stimmung angesagt!

Und am nächsten Abend hatte uns Indien wieder... und in Gedanken waren wir immer noch auf dem Boot, zwischen den Inseln und wollten eigentlich gleich wieder zurück...

Malediven, wir kommen wieder... bestimmt!
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