Die zentralen Atolle der Malediven. Angefangen hat die Reise in Male. Dann ging's westwärts über's Ari-Atoll und auf dem Rückweg über's Süd-Male-Atoll.Eine kleine Anmerkung für die folgenden Bilder: die meisten Bilder kann man, wenn man einmal draufklickt, auch in Grossansicht bekommen. Nur so ein Tipp ;D
Los geht's also...
Der Anflug... Ach ja... gerne wieder. Sorry, dass hier nicht die beschriebenen Spiegeleier-Atolle zu sehen sind, aber die wollten nicht so richtig aufs Bild...
Der nächste Eindruck: Male, die Hauptstadt und einzige wirkliche "Stadt" der Malediven. Hier sieht man mal nicht die Bürogebäude, sondern ganz symbolisch die prachtvolle Moschee umsäumt von schattenspendenden Palmen.
Und dann endlich: unser Boot, die Baani Explorer. Sah schon mal gut aus... und so sollte es auch bleiben...
Nach dem Nachmittagsessen, Bestaunen unseres Raums und Auspacken der Sachen gönnten wir uns dann ein paar erste Minuten auf dem Deck und genossen den Ausblick...
... der am nächsten Tag bei Sonne noch viel besser war.

Jetzt hiess es erstmal Tauchtheoriebücher lesen...
und sich zwischendurch versichern, dass man am richtigen Ort ist. Ja, hier gefällt's mir.

Zum Glück mussten wir nicht lange warten und durften bald auch schon unseren ersten Tauchgang mit den anderen machen...

Die Flasche ist arschschwer (über Wasser), über den Schultern hängt einem ein Haufen Gerätschaften, aber das Alles macht nichts...
denn die Unterwasserwelt ist so schön, dass man sich jedes mal wieder von Neuem freut ins Wasser gehen zu können.
Bevor es wieder aufs grosse Boot geht, kann man noch an seinen Sprungtechniken feilen...

und auf dem grossen Boot können die Mutigen dann vom Oberdeck springen, das schon so seine 6 Meter Höhe hat. Oder man geniesst einfach den Ausblick und guckt zu... (wir sind natürlich auch gesprungen, common'!).

Am Nachmittag ging es dann mal auf die eine oder andere Insel. Diese war unbewohnt...

aber wir wurden ja gebracht...

Klar musste da ein bisschen posiert werden und selbst wenn die Wolken grad dicht hingen war's trotzdem toll.

Einer unserer Tauchguides versucht gerade Nina den Volleyball abzuluchsen...

mit dem es dann aber auch ein richtiges Match gab, und Fussball...

bis zum Sonnenuntergang... ach ja, und dann am Boot angekommen haben wir noch Wasserball gespielt...

Der nächste Tag brachte zum Glück wieder prima Wetter und so gab es regelmässig Abwechslung.

Die nächste Insel, die wir besuchten, war bewohnt. Der erste Eindruck: die haben hier wirklich diese langen Stege, ist ja cool! (Und nebenbei mal erwähnt: süße Frau da links, oder?)

In die Häuser konnte man leider nicht wirklich reinschauen, aber ehrlich gesagt: ich will auch nicht, dass mir jeder Fremde in die Bude glotzen kann ;D

Vor dem Rückweg zum Boot erwartete uns ein heftiger Tropenregen. Das hatte auch was...
und die Aussicht danach, mit dem Sonnenuntergang, war einfach nur schön...

Ein neuer Tag und alle sind glücklich...

obwohl alle? Das hier sind alle (leider ist mein Bild von unserer coolen Crew total unscharf und deshalb hier nicht zu sehen).


Die beiden hier haben wir leider nicht sehen können. Na ja, die anderen haben den Manta gesehen, aber mit den Walhaien hatten wir Pech... dabei hätte ich beide so gern gesehen...
Ich hab dafür unter Wasser ne heisse Mehrjungfrau entdeckt...
mit meinem charmanten Lächeln verführt...

und dann abgeschleppt! =)))

Auf dem Sonnendeck vom Tauchboot haben wir uns noch ein bisschen gesonnt...

bis unser Boot in Nähe war...


und wir dann dekadent mit Sekt im Whirlpool abgehangen haben...

Zuguterletzt wurden wir noch "getauft", mit Long Island Ice Tea, Mischung a la "Oberdröhnung". Danach war gute Stimmung angesagt!

Und am nächsten Abend hatte uns Indien wieder... und in Gedanken waren wir immer noch auf dem Boot, zwischen den Inseln und wollten eigentlich gleich wieder zurück...

Malediven, wir kommen wieder... bestimmt!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen